So stärkst du dein Herz-Kreislaufsystem

Schädigungen am Herz-Kreislaufsystem sind mittlerweile zu einer Volkskrankheit geworden.

„Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar!“

Das Herz ist bekanntlich mit den Gefühlen verbunden. Heute weiß man sogar, dass das Herz ein Netzwerk von Nervenzellen hat: also ein eigenes kleines Gehirn. Damit kann es Dinge wahrnehmen und Erinnerungen und Erfahrungen speichern. Zudem kann es das aufgenommene auswerten. Es kann seinen Rhytmus ändern, ist man verliebt Herzklopfen erzeuge.

Wir wissen es mittlerweile (fast) alle: wer zu dick ist raucht oder zu viel Alkohol trinkt kann mit seiner Lebensweise das Herz-Kreislaufsystem schwächen

Dabei geht es unter anderem hauptsächlich um Schäden am Herz-Kreislaufsystem, Schlaganfällen oder Krebs.  Die Krankheiten vor denen wir in der Hauptsache Angst haben.

Lungenerkrankungen, Diabetes und Rheuma, Darmprobleme und Hautirritationen, selbst Allergien gehören aber ebenfalls dazu.

Viele gesundheitliche Probleme könnten durch eine bessere Ernährung vermieden oder sogar geheilt werden.

Was man über das Herz-Kreislauf-System dazu wissen sollte um dem gefährlichen Bluthochdruck vorzubeugen und einem Herzinfarkt oder Schlaganfall zu vermeiden.

Das Herz hat die große Aufgabe das Blut durch den gesamten Körper, alle Organe, bis in die entlegensten Winkel des Organismus zu bringen.

Dafür besteht es aus 4 Hauptbereichen, dem rechten und dem linken Vorhof, die rechte und linke Herzkammer.

Das Blut das aus dem Herzen kommt, fließt durch das arterielle System. Dabei bringt es sauerstoffreiches Blut in das System ein, über die rechte Seite. Das Blut das aus dem venösen System wieder zum Herzen zurückfließt, bringt das verbrauchte sauerstoffarme Blut zurück ins Herz – über die linke Seite.

Bis auf eine Ausnahme!

Die Ausnahmen bestimmen ja bekanntlich die Regeln.

In den Arterien (rechter Vorhof, rechte Herzkammer) die vom Herzen zur Lunge führen fließt sauerstoffarmes Blut, das Sauerstoff tanken muss. Vom linken Vorhof fließt es dann in die linke Herzkammer und wird von hier im Körper verteilt.

Das ganze Blut-und Gefäßystem setzt sich aus den Arterien, Arteriolen, Kapillaren, Venen und Venolen zusammen.

Das Blut das in den Arterien, Arteriolen, Kapillaren, Venen undVenolen fließt besteht aus Blutzellen. Dabei gibt es 3 Blutzellen – Typen um die  unterschiedlichen Aufgaben des Blutes zu erfüllen nämlich den Sauerstofftransport, den Nährstofftransport, den Abtransport von Stoffwechselabbauprodukten und die Immunabwehr.

  1. Erytrozyten oder rote Blutkörperchen, die transportieren den Sauerstoff.
  2. Leukozyten oder weiße Blutkörperchen, die wehren Krankheiterreger ab.
  3. Thrombozyten oder Blutplättchen, die sorgen dafür, dass Blutungen gestillt werden, sie sind also für die Blutgerinnung verantwortlich.

Um das Blut durch das Blutgefäßsystem zu schleusen lastet auf den Blutgefäßen ein ernormer Druck.

1. Der systolische Druck, der systolische Wert, der gemessen wird wenn sich die Gefäße zusammenziehen und

2. der diastolische Durck, der diastolische Wert, der während der Entspannungsphase des Herzens auf den Gefässen lastet.

Volkskrankheit Bluthochdruck

Bluthochdruck beruht auf einer Verengung der Arterien, Arterioklerose genannt. Die Arteriosklerose  entsteht durch Ablagerungen. Die Ablagerungen entstehen durch kleine Risse welche durch Übersäuerung oder durchNährstoffdefizite entstehen und durch Cholesterin repariert werden. Gibt es zuviel Cholesterin wird der Durchgang zu eng und die blutgefässe verngt. Auch Vitamin – K- Mangel kann schuld sein. Vitamin K braucht das Blut damit sich Calcium in den Knochen einlagern kann. Fehlt Vitamin K kann sich das Calcium nicht in den Knochen einlagern sondern es lagerst sich stattdessen an den Blutgefässwänden ab. Wenn schon mal Ablagerungen da sind oder kleine Risse ist die Gefahr groß dass sich dasie sich vergrößern. Proteine, Kalk, Cholsterin, etc. bleiben an den unebenen Gefässwänden hängen und bauen an der Verengung weiter.

Die Folge ist, dass das Blut mehr Druck braucht um durchzufließen. die verhärteten Gefässe sind nicht mehr beweglich genug und nur durch mehr Druck werden sämtliche Blutgefäße versorgt.

Übrigens kann auch ein auf andere Weise entstandener hoher Blutdruck andersrum gesehen zu Ablagerungen führen.

Nun muss der Blutdruck gesenkt werden. Dazu werden Betablocker eingesetzt.

Sie bewirken, dass die Herzfrequenz sinkt. Dazu werden die für die Zeitleitung zuständigen Nerven gedämpft, die Gefässe weiten sich,  das Herz wird geschont.

Aber leider haben sie auch Nebenwirkungen die nicht so spaßig sind. Der Blutdruck ist ja nun niedriger die Schlagfrequenz reduziert und so kann es vorkommen, dass Gefässe nicht mehr erreicht werden. Die leiden dann unter einem Sauerstoff- und Nährstoffmangel.

Symptome sind: kalte Hände und Füsse, Schwindel, Potzenstörungen…..Auch die feinen Kapillaren können schlecht durchblutet werden.

Das liegt an folgenden Faktoren: Übersäuerung, die Blutgefässe und die roten Blutkörperchen verlieren an Elastizität und Formbarkeit. Dadurch können sie sich nicht mehr durch die feinsten Blutgefässe schlängeln. Die Fließgeschwindigkeit wird verringert, die Zellen durch die Kapillaren werden nicht mehr ausreichend versorgt. Unterschiedliche Bereiche des Körpers erleiden nun Schäden zum Beispiel wie Haarausfall.

Bei Bluthochdruck und Arteriosklerose besteht immer die Gefahr eines Herzinfarktes oder Schlaganfalles

Das ergibt sich aus den arteriolsklerotischen Ablagerungen in den Kapillaren rund um das Herz – den Herzkranzgefässen.

Auch ein Blutgerinnsel kann sich nun bilden. Ein Blutgerinsel, das durch die Verengungen durch die arteriosklerotischen Ablagerungen nicht mehr durchkommt.

Duch mangelhafte Sauerstoffversorgung als Folge der Verengung der Herzkranzgefässe, kann es auch zu einer Angina Pectoris mit Brustschmerzen, kommen.

Auch psychische Belastungen und Stress können zu einer Verengung der Gefässe beitragen und einen Anfall auslösen.

Wie kannst Du nun das Herz- Kreislaufsystem stärken?

  • Weissen Zucker, isolierte Kohlenhydrate meiden.
  • Omega-3-Fettsäuren die in Leinsamen, Leinöl, Hanföl, Hanfsaat, Chiasamen, Walnüssen und in grünem Blattgemüse vorkommen essen.
  • Auf den Magnesiumhaushalt achten, Magnesium ist ein Mineralstoffe der entzündungshemmend und krampflösend wirkt.
  • Vitamin C repariert kollagenhaltige Gewebe zu denen auch die Blutgefäßwände gehören. Ist zu wenig Vitamin C da um die Blutgefässwände zu reparieren nimmt der Körper dazu Cholesterin und überklebt kaputte Risse.
  • Vitamin K Mangel vermeiden
  • Vitamin D Mangel vermeiden
  • Bluthochdruck vermeiden
  • Übersäuerung vermeiden
  • Mineralstoffmangel und Vitaminmangel jeder Form vermeiden
  • Entspannung üben und chronischen Stress vermeiden